Frau Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins formulierte unter anderem die folgenden Thesen als Antwort auf den Vortrag von Frau Prof. Dr. Charlotte Kreuter-Kirchhof bei der Cartellversammlung im Mai in Münster:

Eine Krise bedeutet nicht zwangsläufig eine Katastrophe. Vielmehr kann sie der Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft neue Chancen eröffnen.

Nach Prof. Dr. Kreuter-Kirchhof bieten das christliche Menschenbild und die Katholische Soziallehre einen verlässlichen Kompass. Dieser ist auf den Menschen als Geschöpf Gottes ausgerichtet.

Die Sozialprinzipien helfen dabei zu unterscheiden, wie eine Gesellschaft menschlich bleiben und gemeinsam Verantwortung für das „gemeinsame Haus“ im Sinne der Enzyklika Laudato si’ übernehmen kann.

Christinnen und Christen können sich auf vielfältige Weise für die Stärkung der freiheitlichen Demokratie sowie für soziale und ökologische Gerechtigkeit einsetzen. In der gegenwärtigen Situation braucht es dazu Bündnisse mit „Menschen guten Willens“ – wo auch immer sie sich finden lassen.

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